Dies ist eine private Homepage von

Hubert Königstein, Wilhelmstraße 64, 65582 Diez


Mit Vorstandsbeschluss vom 25.3.2010 wurde ich aus Haus & Grund Diez und Umgebung e.V. wegen „vereinsschädigenden Verhaltens“ vom Vorstand des Vereins aus dem Verein ausgeschlossen. Meinungsverschiedenheiten über Ideale und Ziele des Vereins und deren Darstellung im Internet sowie unüberbrückbare persönliche Differenzen hinsichtlich Eignung und Befähigung des derzeitigen Vorsitzenden RA Marc Schneider waren dem Ausschluss vorangegangen.


Am 22.5.2005 wurde von mir die Vereinshomepage entwickelt, mit Vorstand und Beirat abgestimmt und dann ins Netz gestellt. Danach erfolgten nur punktuelle Änderungen. Hier ist der wesentliche Inhalt der Vereinshomepage www.haus-und-grund-diez.de dargestellt, wie er bis zum 31.3.2010 im Internet veröffentlicht war. Diese Homepage wurde danach auf Veranlassung des Vorsitzenden auf „under construction“ gestellt.


Anlass, Hintergründe und Umstände des Vereinsausschlusses haben Unterhaltungs- und Erkenntniswert. Sie werden deshalb später ebenfalls dargestellt und der dazugehörige Schriftverkehr veröffentlicht werden.







Counter / Zähler

Wir in Diez stellen uns vor

Geschäftsstelle

Vorstand

Beirat

Verein - Mitglieder – Beitrag

Satzung

Versammlungen - Termine

Bilder


Überregional

Landesverband

Zentralverband




Ideale und Ziele

Freiheit

Eigentum

Neun Eigentumsfunktionen

Gerechtigkeit

Weisheiten - Unweisheiten

Andere Länder



Daten Zahlen Fakten

Inventur in unserem Staat



Stichworte zum Vermieten

Von der Praxis für die Praxis




Kontakt Impressum

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Keine Billigung fremder Inhalte

Kontakt

Impressum

Die Leute sind vernünftig und mit guten Gründen zu überzeugen. Sie lesen viel, sind tolerant und freiheitlich gesinnt, sie sind gutmütig und warmherzig, lustig und fröhlich (Kirchenrat und Geschichtsforscher Johann Hermann Steubing 1812 über die Diezer)

    H....- und G....... D....z u.. U....... e.V.

    Beratung und Unterstützung bei Fragen um Eigentum und Mietrecht

eingetragen beim Amtsgericht Montabaur VR 567



Geschäftsstelle:

B...... S..... 61

65582 Diez (Lahn)

Telefon und Telefax 06432 .......

eMail: i...@d.....h.....u....g.....-r...de

Geschäftsführer: D......r Sch------d

Vorsprache nach vorheriger Terminvereinbarung

eingetragen beim Amtsgericht Montabaur VR 567



Vorstand:

1. Vorsitzender

RA M...c Sch......r, Lo.....-S.....-Str.....a, 65582 Diez

Tel: 06431 ....., Fax 06431 ......4

2. Vorsitzender

M.....s M....r, St. Pe....... 25, 65582 Diez

Tel 06432 ....., Fax 06432 .......5

1. Kassierer

E.....i H.....n, A. Sch...... 3, 56368 K........n

2. Kassierer

D......r Sc....d, B........Str. 61, 65582 Diez

1. Schriftführer

E......r D........n, L........r S..r. 97, 65582 Diez

2. Schriftführer

K.....l H....ck, W......e 1 B, 65582 Diez

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Beirat:

Di.....r B......l, D...er St.... 20, 56268 Klingelbach

B........rd G......., L.......h 43, 56414 Wallmerod

H.......t K.......n, W......... 64, 65582 Diez

I... L...z-G....n, S......ankt Peterweg 17, 65582 Diez

C.....l M.....r, E.......r S.......48 a, 65582 Diez

E.......t Sp...., Aa.....e 27, 65582 Diez

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Verein – Mitglieder – Beitrag:

Der Verein wurde in der Versammlung am 25. Juli 1951 gegründet.

Der Verein bezweckt unter Ausschluss von Erwerbszwecken die Förderung der Grundstückswirtschaft und die Wahrung der gemeinschaftlichen Belange des Haus- und Grundbesitzes in Staat und Gemeinde. Er hat namentlich die Aufgabe, seine Mitglieder über die Rechte und Pflichten des Haus- und Grundbesitzes zu unterrichten, und sie bei der Wahrnehmung ihrer Belange zu unterstützen.

Der Verein hat zur Zeit 433 Mitglieder.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25 Euro im Jahr; ab 2009 29 Euro im Jahr.

Die Mitglieder erhalten die monatlich erscheinende Zeitschrift Haus & Grund Das Magazin für Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer kostenlos.





Beitrittserklärung ausfüllen und an uns schicken

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Satzung:

Die Satzung ist beim Amtsgericht Montabaur zu VR 567 hinterlegt.

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Versammlungen – Termine

Freitag, 22. Mai 2009 19.30 h Mitgliederversammlung Gasthaus Zum Hecker Diez

Sonntag, 19. April 2009 ab 10.00 h Info-Stand in Wilhelmstraße Haus & Grund beim Diezer Frühlingsmarkt

Donnerstag, 29. Januar 2009 14.00 h Trauerfeier für Hermann Müller

Freitag, 21. November 2008 19.00 h Info-Veranstaltung Gasthaus Zum Hecker Diez

Freitag, 11. April 2008 Mitgliederversammlung Gasthaus Zum Hecker Diez

Freitag, 09. November 2007 Info-Abend Gasthaus Zum Hecker Diez zu Energiepass

Freitag, 27. u. Samstag 28. April 2007 Landesverbandstag in Trier - öffentliche Kundgebung mit Prof. Dr. Volker Eichener am 27. April 2007, 19 Uhr Viehmarktthermen, Viehmarkplatz, 54290 Trier

Freitag, 13. April 2007 19.00 h Gasthaus Zum Hecker Weiherstr. 36, Diez, Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und EnergieInfos

Sonntag, 15. April 2007 Info-Stand beim Frühlingsmarkt Diez

Donnerstag, 2. November 2006, 19.00 h Info-Abend Energiesparen rund ums Haus, Gaststätte Zum Hecker, Weiherstr. 36, 65582 Diez, mit Herr Kitzerow von der Verbraucherzentrale Koblenz

8. und 9. April 2006 Informationsstand in Diez, Wilhelmstraße beim Diezer Frühlingsmarkt

05.05.2006 19.30 h Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Diez in der Gaststätte Zum Hecker in Diez

26. und 27. Mai 2006 Landesverbandstag Kloster Maria Laach, Seehotel, ausgerichtet vom Ortsverein Haus & Grund Mayen

Freitag, 18. Nov. 2005 19.00 h InfoVeranstaltung zu Nachbarschaftsrecht Hotel Wilhelm von Nassau, Weiherstr. 3, 65582 Diez mit Detlev Stollenwerk

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Bilder:

entfernt 4.4.2010

1. Vorsitzender Hermann Müller (*21.3.1944 +24.1.2009), Landesverbandsdirektor L.....er, Geschäftsführer D.....r Sch.....d bei der Mitgliederversammlung 15.4.2005

entfernt

E....r D......n und Hermann-Josef Müller (*21.3.1944 +24.1.2009) beim Frühlingsmarkt am 16. April 2005

entfernt 4.4.2010



Karl Heck, Hermann-Josef Müller (*21.3.1944 +24.1.2009), I... L...z-G....n beim Frühlingsmarkt 2005

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Überregional:

Der O.....erein H... & G,.....d Diez und Umgebung e.V. ist Mitglied im Landesverband

H..... & G..... Rh....-P...lz e.V.

K.........e 9, 55116 Mainz

Telefon 06131 .....0, Fax 06131 .......8, lvb-haus-und-grund-rhl-pf@t-online.de

www.haus-und-grund-rlp.de



Der L......verband Haus & Grund R.......-P...lz e.V. ist Mitglied des Zentralverbands

Haus & Grund Deutschland e.V.

Mo.....aße 33, 10117 Berlin, Postfach 0.....4, 10001 B....in

Telefon 030 202...., Fax 030 202.....5, info@haus-und-grund.net

www.haus-und-grund.net

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Ideale und Ziele:

F r e i h e i t



Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (aus Art. 2 GG).


Freiheit ist immer nur die Freiheit des anders Denkenden (Rosa Luxemburg).


Freiheit ist Chance zur individuellen Abweichung. (John Stuart Mill).


Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang. Niemand möchte dem willkürlichen Zwang eines anderen oder einer Gruppe unterworfen sein. Der Gegenbegriff ist Sklave. Ihm wird die individuelle Gestaltung seines Lebens völlig verwehrt, er lebt nicht für seine eigenen Ziele sondern die Ziele seines Herrn und Sklavenhalters. (Was ist Freiheit? Bernulf Kanitscheider, FNP 28.12.2005).


Die Freiheit ist alt und der Despotismus ist neu (Mme. G. de Stail).


Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (M. v. Ebner-Eschenbach).


Wer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst (Abraham Lincoln).


Bescheidenheit ist eine Form der Freiheit (Sprichwort).


Wir wollen keine Freiheit, wir werden gern regiert (Marius Müller-Westernhagen).


Freiheit besteht vor allem darin, das zu tun, was man nach seinem Gewissen tun soll (Albert Schweitzer).


Frei ist, wer, obwohl gezwungen, tut, was er nötig hat. Sklave ist, wer sich zwingen läßt, zu tun, was er nicht nötig hätte (Rivarol).


Die wirtschaftlichen Grundrechte: Hierbei ist zuvorderst an die Freiheit jedes Staatsbürgers gedacht, das zu konsumieren, sein Leben so zu gestalten, wie dies im Rahmen der finanziellen Verfügbarkeiten den persönlichen Wünschen und Vorstellungen des einzelnen entspricht. Dieses demokratische Grundrecht der Konsumfreiheit muss seine logische Ergänzung in der Freiheit des Unternehmers finden, das zu produzieren oder zu vertreiben, was er aus den Gegebenheiten des Marktes, d.h. aus den Äußerungen der Bedürfnissen aller Individuen als notwendig und Erfolg versprechend erachtet. Konsumfreiheit und die Freiheit der wirtschaftlichen Betätigung müssen in dem Bewusstsein jedes Staatsbürgers als unantastbare Grundrechte empfunden werden. Gegen sie zu verstoßen, sollte als ein Attentat auf unsere Gesellschaftsordnung geahndet werden. Demokratie und freie Wirtschaft gehören logisch ebenso zusammen, wie Diktatur und Staatswirtschaft. (Wohlstand für alle, Ludwig Erhard 1957)


Wir sind ein staatsorientiertes Land. Wir finden Freiheit eher als Risiko. Manche unserer Mitbürger finden, Freiheit nutzt anderen mehr als ihnen selbst.

(Wolfgang Gerhardt, FDP, MdB Phoenix 29.11.2005; Kommentar: So beschreibt man die Umstände der Missachtung des Grundrechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Hubert Königstein 2.12.2005)


Im 21. Jahrhundert erfolgt die Unterwerfung des Volkes nicht durch körperliche Knechtung sondern durch Steuern und Abgaben, die intelligente Form der Entmachtung.

( Hubert Königstein 03.10.2006)


Nach gesundem politischem Menschenverstand wird ... die Mehrheit der Bürger ihre bisherigen Plünderer mit Sicherheit nicht wieder wählen, sondern es eher mit ihren Kollegen versuchen, die bisher noch nicht zum Zuge kamen. Aktive Parteifunktionäre ziehen daraus die logische Schlussfolgerung, nicht von der Mehrheit, sondern lieber von der Minderheit zu nehmen.

( Ephraim Kishon, Kishon für Steuerzahler Eine satirische Bilanz S. 22)


Wenn einem nichts mehr weggenommen werden kann, ist man frei.

( FNP 08.2.2007 Die Welt, ein Lügenmorast. Kasper Krone in „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ von Peter Hoeg)


Der Wille ist ein Vermögen, nur dasjenige auszuwählen, was die Vernunft unabhängig von der Neigung als gut erkennt. (Immanuel Kant)


Der Mensch war vor dem Staat. Daraus folgt die Priorität der Menschenrechte vor dem „Völkerrecht“, das eh nur ein Staatenrecht ist und die jeweils Herrschenden begünstigt. (Erich Wiesner, FNP 19.2.2008)



Die Menschen sollen sich ihr Leben weniger von Politikern und Managern fremdbestimmen lassen. (Pfarrer Helmut Steiner, Willmenrod in NNP 7.8.2008)


Auswandererlied Ende 1840: Unsere Fürsten hatten viel versprochen, doch das Halten schien nicht ihre Pflicht; haben wir denn nun so viel verbrochen, warum hielten sie ihr Versprechen nicht? Darum ziehen wir aus dem Vaterlande, kehren nun und nimmermehr zurück, suchen Freiheit uns am fremden Strande, Freiheit das ist unser Lebensglück. (Goodbye, Deutschland, NNP 11.9.2008)


Wohl dem Volk, das Frauen und Männer in sein Herz schließt, die selbständig denken können und sich nicht entmündigen lassen und sich nichts vorschreiben lassen, wenn sie es nicht einsehen. (Dietrich Schwanitz, Bildung S. 245))


Der Faschismus lebte von den Dynamik, mit der er die Menschen im Atem hielt, und wurde deshalb auf den Weg der Eroberung gedrängt. Der Sozialismus dagegen ruinierte die Wirtschaft, indem er die Arbeit durch Zwang und Kontrolle zu steuern versuchte. (Dietrich Schwanitz Bildung, S. 263)


Der liberale Grundsatz, „Behandle einen Menschen immer als Individuum und nie als Teil einer Gruppe“, wird durch den Exzess von Quotierungen und den Parteienfilz ständig verletzt, ohne dass sich irgend jemand darüber aufregt. (aus Dietrisch Schwanitz Bildung S. 445).


Der Staat ist dabei, uns in Vorschriften und Paragraphen zu ersticken. Die Politiker reden vom „mündigen Bürger, in Wirklichkeit versuchen sie, unser Leben immer mehr zu gängeln.“ (Politologe Joachim Fest, entdeckt auf www.gesetzespranger.de 2.2.2009)


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E i g e n t u m



Der Eigentümer einer Sache kann mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen (aus § 903 BGB).


Das Recht des Eigentümers eines Grundstücks erstreckt sich auf den Raum über der Oberfläche und auf den Erdkörper unter der Oberfläche (aus § 905 BGB).


Etwas muß er sein eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen (Erster Kürassier, Schiller, Wallensteins Lager 11).


Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist unser Eigentum (Aus China).


Besser eigenes Brot als fremder Braten (Sprichwort).


Der Schnee auf meinem Schirm wiegt leicht; denn er gehört mir (Aus Japan).


Sei gewiß, daß nichts dein Eigentum sei, was du nicht in dir hast (Matthias Claudius, Morgengespräch).


Der große Vorteil des Reichtums liegt darin, dass man sich keine Ratschläge mehr anzuhören braucht (Sir Arthur Phelps).


Im Umwelt-, im Bau- und im Justizministerium haben Bürokraten das Sagen, die den privaten Eigentümer offenbar als ihren natürlichen Feind betrachten (Harald Gruber, Chefredateuer, Haus & Grund Magazin 1/2009).



Eigentum ist der Garant der Unabhängigkeit des Individuums gegenüber dem Staat. (Liberalismus, Dietrich Schwanitz Bildung S. 445).


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Neun Eigentumsfunktionen und Sozialstaat


Aus einem Vortrag von Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Dr. Paul Kirchhof, Heidelberg am 8.1.2004 bei den 42. Bitburger Gespräche u.a. veranstaltet von der Stiftung Eigentum und der Gesellschaft für Rechtspolitik, Trier (aus einem Videomitschnitt von TV Phönix erstellt)



Mit diesem Privateigentum, das ... in Strukturen angelegt, bestätigt, verfestigt worden ist, ergeben sich für den Berechtigten neun Freiheitsfunktionen:


1.

Die Individualnützigkeit steigert die Bereitschaft der individuellen Anstrengung beim Hervorbringen von Gütern, natürlich auch von Dienstleistungen. Diese Antriebsfunktion nutzt den Befund, der einfach und selbstverständlich ist, dass der Mensch sich mehr für das Eigene denn für das Fremde anzustrengen bereit ist. Wenn der Unternehmer am Samstag arbeitet, weil er seinen eigenen Gewinn vermehren kann, ist er dazu eher bereit, als der Lehrer, der am Samstag seine Schüler ausbilden, dadurch sein Gehalt aber nicht steigern sondern nur den Bildungsgrad seiner Schüler vermehren kann.


2.

Die Erhaltungsfunktion.

Die Wirtschaftsgüter zu Eigen werden mehr gepflegt als die öffentlichen Güter. Das individuelle Eigentum fördert den Sinn für den Wert des Wirtschaftsgutes und das Bemühen, dieses Gut zu erhalten. Schauen wir nur, wie man umgeht mit dem eigenen Auto und dem öffentlichen Omnibus, wie man die private Bibliothek benutzt und die Universitätsbibliothek; wie man den eigenen Garten pflegt und in öffentlichen Gärten sich bewegt. Wenn wir uns nur dieses bewußt machen, wird sehr deutlich die Funktion des Eigentums, Wirtschaftsgüter zu erhalten.


3.

Die Friedensfunktion.

Sobald ich unterscheiden kann zwischen Mein und Dein, habe ich eine geordnete Nachbarschaft; habe ich eine öffentliche Straße, die ich abgrenze vom privaten Bereich, habe ich die Unverletzlichkeit der Wohnung, in die ich mich zurückziehen kann; habe ich die Garantie, das geistige Eigentum für mich nutzen zu dürfen, jedenfalls an deutschen Universitäten, nicht in amerikanischen, wie wir alle wissen. Und dieser Friede würde ganz wesentlich vertieft, es würde eine neue Freiheitskultur im Bewusstsein der Menschen entstehen, wenn es uns gelänge, was uns in wenigen Jahren gelingen wird, dass wir ein durchsichtiges und einfaches direktes Steuerrecht haben mit der unausweichlichen Garantie, der Gutverdienende muss ein Viertel, aber auch nicht mehr, für das Gemeinwohl abgeben. Wenn das jeder weiß, hat er Freude am Erfolg des anderen. Nicht weil es ihm gönnt, sondern weil er denkt, immerhin mit einem Viertel sind wir dabei.


4.

Die Verteilungsfunktion.

Wie wir alle wissen, dass eine der wichtigsten Funktionen des vom Privateigentum bestimmten Marktes die Verteilungsfunktion ist, jeder fragt das nach, was er subjektiv braucht, und er bekommt es wegen des großzügigen Angebots unseres wettbewerblichen Marktes. Würde der Staat uns in seiner Weisheit zuteilen, was unsere Bedürfnisse wären, hätten wir die Freiheit verloren.


5.

Die Freigebigkeit, die Fähigkeit aus der Idee des gemeinen Nutzens, ich verwende bewusst diesen Begriff der Gemeinnützigkeit, der gegenwärtig gerade in Deutschland zur Blüte kommt, aus der Idee des gemeinen Nutzens sein Eigentum nicht individualnützig einzusetzen.


6.

Die Ausschlussfunktion.

Dem Eigentümer ist es möglich, sich gegen die Nachbarschaft, gegen diesen Staat, gegen die Werbung der Industrie, gegen die bedrohlichen Empfehlungen einer Lenkungssteuer abzuschirmen, und mit seinem Eigenen etwas zu tun, was der andere nicht gutheißt. Eine ganz fundamentale Möglichkeit des privaten Eigentums, den eigenen Weg zu gehen.


7.

Die Vorsorgefunktion.

Wer über die Zeit hinaus denkt, kann im Eigentum, mag er seine Wohnung kaufen, mag er sich eine Aktie kaufen, mag er sich eine Lebensversicherung kaufen, für sein Alter, für die Krise, für die Arbeitslosigkeit, Krankheit, vorzusorgen, und damit Wesentliches zu Kontinuität seiner freiheitlichen Lebensbedingungen zu tun.


8.

Das Privateigentum ist die Grundlage zur Verstetigung wirtschaftlicher Organismen. Es ist die Grundlage für die juristische Person, der juristisch törichte Versuch der Unsterblichkeit. Der Mensch stirbt, aber er kann die Produktionseinheit, die er geschaffen hat, über seine Existenz hinaus verstetigen, er macht das Unternehmen vom Unternehmer unabhängig, auch bei der Unternehmensverantwortung und der Unternehmenshaftung persönlichen Verantwortung, er kann Großorganisationen, Stichwort Mitbestimmung, in der Eigentümerfreiheit an-ders auf die Arbeitnehmerfreiheit abstimmen, er erlaubt internationale Kooperationen, er ist die Grundlage weltwirtschaftlicher Vernetzung von großen Unternehmen, er ist vor allem der Anknüpfungspunkt für die Spaltung der Eigentümerrechte, wo wir beispielsweise beim Aktionär das Recht zum Ertrag, wenn auch zu einem fremdbestimmten Ertrag, herauslösen in Mitverantwortlichkeit für das Kapital in eine minimalen Perspektive der Aktie verselbständigen.


9.

Eigentum hat eine Persönlichkeit stützende Funktion. Wenn Sie sich etwa vorstellen, Sie würden Güter beanspruchen als Bittsteller, oder Sie können Güter nachfragen als umworbener Kunde, weil Sie Kaufkraft haben, dann wird diese Funktion der Freiheitsstütze, der Freiheitserneuerung in besonderer Weise deutlich.


Zum Sozialstaat.

Natürlich kann private Eigentumsordnung nur gelingen, wenn der Erfolglose aufgefangen wird, in diesem System, mit der Ausstattung mit Einkommen. Aber der Sozialstaat - ich will es einmal idealtypisch sagen - setzt voraus, dass 95 % der Bürger aus eigener Kraft sich selbst ernähren und dabei einen Überschuss erwirtschaften, von dem wir ein Teil nehmen können, um die 5 %, denen es nicht gelungen ist, dann zu finanzieren. Wenn die Mehrzahl sich als sozialbedürftig definiert, Tarifverträge, Beamtengehälter, dann widerlegt sich der Sozialstaat selbst. Wenn die Mehrzahl fordert, und die Minderzahl geben muss, dann ereignet sich das, was wir von dem Länderfinanzausgleich kennen, dann ist dieses System nicht mehr ein Ausgewogenes.


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G e r e c h t i g k e i t



Jedenfalls stünde es besser um die Menschheit, wenn man sich weniger auf Gnade und dergleichen Tugenden und Schwächen verließe, sich desto entschiedener aber auf Gerechtigkeit stützte. (I. Kant).


Die Gerechtigkeit bricht, wenn man sie biegt. (Sprichwort).


Gerechtigkeit schafft Frieden. (Papst Pius XII.).


Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen. (Leibniz).


Wolle nicht immer großzügig sein, aber gerecht sei immer! (Matthias Claudius an seinen Sohn).


Von allen Tugenden die Schwerste und Seltenste ist die Gerechtigkeit. (Grillparzer, Aphorismen).


Ich bin peinlich gerecht, weil es die Distanz aufrecht erhält. (Nietzsche, Unschuld des Werdens 1).


Der Gerechtigkeit kommt an sich kein Sinn zu, vielmehr ist sie nur ein im gegenseitigen Verkehr in beliebigen Erdgegenden getroffenes Übereinkommen zur Verhütung gegenseitiger Schädigung. (Epikur).


Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nicht Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des ganzen zu wahren. (Ambrosius, Von den Pflichten I, 24).


Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen. (Nietzsche, Unschuld des Werdens 2, 613).


One man, one vote, one tax (Ein Mann, eine Stimme, eine Steuer). (Hubert Königstein).


The power to tax is the power to destroy“ (Die Macht, Steuern zu erheben, ist zugleich die Macht zu zerstören). (liberale Grunderkenntnis).



Seit 1.4.2004 wird in Rhl-Pfz. ein Fahrzeug nur zugelassen, wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wird. Seit 1.1.2005 wird ein Fahrzeug nur zugelassen, wenn der Halter keine Kfz-Steuerrückstände hat. Steuern werden gezahlt, ohne eine Gegenleistung zu erhalten (§ 1 AO). Baugenehmigungen wurden auch schon per Nachnahme versandt, um die Baugenehmigungsgebühren zu erheben. Dem entgegen können Vermieter selbst die Kaution nur in Raten verlangen, und die Höchstkaution deckt nicht einmal 10 % der Kosten eines Räumungsverfahren. Das ist der realexistierende Rechtsstaat. (Hubert Königstein).


Wenn jemand eine gute Rechtsidee hat, und dazu neigt, sie mit Gewalt durchsetzen zu wollen, sage ich: Gewalt provoziert Gegengewalt, provoziert Tyrannei und Knechtschaft. Wir müssen wissen, wir haben in allen menschlichen Strukturen, wo einer verantwortlich ist für andere, wo menschliche Führung stattfindet,

- haben wir den Tyrannen,

- haben wir den Philosophenkönig,

- haben wir den Kapitalisten, der alle Menschen in Arbeitsverhältnissen zur Produktion eines Mehrwerts haben will,

- haben wir den Sozialisten, der den Menschen das Eigentum nimmt und damit abhängig macht,

- haben wir den Statistiker, der sagt, ich habe festgestellt der Zeitgeist ist folgender, also folgen wir dem Zeitgeist,

- haben wir den Demokraten, der sagt, ich koppele die Entscheidung zurück an die Menschen die betroffen sind.

Das ist den Menschen und jedem System eigen. Gebt dem Tyrannen keine Chance.(Paul Kirchhof zu seinem 65. Geburtstag, bayern-alpha 22.2.2008).


Wir brauchen Marktwirtschaft ohne Adjektive.

( Vaclav Klaus, * 19.6.1941, seit 2003 Staatspräsident in Tschechien)


Die Steuerbelastung eines ledigen Durchschnitts-verdieners mit Lohnsteuer betrug 1960 10,2 % des Bruttolohns. Sie stieg 1982 auf 17,0 % und 1998 auf 19,3 %. Die Belastung mit Sozialabgaben für Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung betrug bei diesem ledigen Durchschnittsverdiener 1960 22,5 %, 1982 34 %, 1998 40,3 % und 2002 mehr als 41 % - trotz oder gerade wegen der rot-grünen Reformen. (Friedrich Merz in Mut zur Zukunft S 150)



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W e i s h e i t e n – U n w e i s h e i t e n



Der typische Deutsche empfindet keinen Zustand unerträglicher, als dass man eigene Kosten selbst trägt, und andere ihren Lohn für ihre Anstrengungen behalten dürfen. (Hubert Königstein).


Echte Solidarität gibt es nur freiwillig. (Hubert Königstein).


Ein echter Sozialist gibt Eigenes, ein Sozialpolitiker verteilt fremder Leute Gut und Geld, um sich im Gefühl zu suhlen, wie Eigenes gegeben zu haben. (Hubert Königstein).


Ein Dieb stiehlt fremder Leute Eigentum. Ein Hehler versilbert Diebesgut. Ein Sozialpolitiker ist Dieb und Hehler in Personalunion. Den Diebstahl nennt er Steuern, das versilbern nennt er soziale Rechte und Anspruch auf Sozialleistungen. Der Hehlerlohn besteht in Wählerstimmen, die sich in Mandat, Macht, Einfluss, Diäten und Pensionen für den Sozialpolitiker wandeln. Nur wer diesen Zusammenhang erkannt hat, sieht das Unrecht. (Hubert Königstein).


Die Forderung nach Sozialer Gerechtigkeit ist Scharlatanerie; im Zweifel ist, was gerecht ist, nicht sozial und, was sozial ist, nicht gerecht. (Hubert Königstein).


Aus Empfänger Sicht heißt sozial, Nutznießer von Anstrengungen und Leistungen anderer zu sein, ohne auch nur die eigene Bereitschaft für solche Anstrengungen und Leistungen, deren Früchte man mit erntet, zeigen zu müssen; nicht säen und doch ernten, das ist sklavenhalternah. Aus Geber Sicht ist sozial Sklaverei. (Hubert Königstein).


Sozial is, wenn een anner betoolt! (Sozial ist, wenn ein anderer bezahlt.) (Hamburger Sprichwort).


Die SPD hat es als ihre Aufgabe angesehen..., ihren Mitgliedern den sozialen Aufstieg zu ermöglichen. ...Mit dem Erreichen einer Spitzenposition ist häufig ein steiler Aufstieg verbunden. Die finanzielle Ausstattung dieser Ämter ist durchweg so üppig, dass der dorthin Gelangte sich vor dem Hintergrund seines früheren Lebenszuschnittes plötzlich in einer Situation sieht, ... „sich alles leisten zu können“. Sein altes materielles Wertgefüge gerät aus den Fugen. Er orientiert sich an dem Standard einer exklusiven Oberschicht und richtet sich unkritisch nach diesen Standards ein. (aus, „Der Aufsteiger“ Altkanzler Gerhard Schröder,1977. Kommentar: Was für die SPD gilt, gilt auch für den DGB, wie Zwickel bei Mannesmann, Steinkühler bei Insidergeschäften und VW-Betriebsräte bei Lustreisen bewiesen haben. Hubert Königstein 15.12.2005).


Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. (2. Thess. 3,10).


Die Steigerung von privat ist intim. Was gibt es Privateres als die privat genutzte Wohnung? Es widerspricht den Denkgesetzen, beim Mietrecht das „Wohl der Allgemeinheit“ als Grund für Verfügungsbeschränkungen und rechtliche Diskriminierungen der Eigentümer anzuführen. Die Privatnutzung ist gerade der Aussperrung der Allgemeinheit und deren Wohl. (Hubert Königstein).


Mieten ist der Luxus, anderer Leute Vermögen und Dienstleistungen für das eigene Bedürfnis gegen Entgelt in Anspruch zu nehmen. Es kann sich dann nur um einen - offenbar nicht ausrottbaren - Irrglauben handeln, mieten sei etwas für arme Leute; es ist etwas für eher träge und nicht bodenständige. (Hubert Königstein).


Die Mietrendite setzt sich aus der Kaltmiete, der Steuerminderung für andere Einkünfte durch einen steuerlichen, nicht realen Buchverlust und der Steuerfreiheit eines evtl. Veräußerungsgewinnes zusammen. Mieten lässt sich die Allgemeinheit ohne Bedürftigkeitsprüfung etwas kosten. (Hubert Königstein).


Ich kenne keine Gesellschaft, ich kenne nur Familien und Individuen. (Maggie Thatcher).


Die Miete ist so zu kalkulieren, dass sich eine Verzinsung des eingesetzten Kapitals ergibt, am Ende der Gebäudenutzungszeit das Kapital für Abbruch und Neuerrichtung der Ersatzinvestition verdient ist, die Reparatur- und Instandhaltungskosten gedeckt sind und für die nötigen Dienstleistungen ein Entgelt verdient ist. Nur wenn der Vermieter dies nicht verdienen kann oder will, ist mieten billig. (Hubert Königstein).


Eine Bundesanleihe ruft nicht nachts an: „Der Wasserhahn tropft.“ (Hubert Königstein).


Sozialversicherung ist das Gefängnis des kleinen Mannes.“ (Jost Stollmann, SPD-Wirtschaftsministerkandidat 1998).


Sozialversicherung funktioniert nach dem Prinzip jeder betrügt jeden und jeder hat die Hände in den Taschen von jedem. (Hubert Königstein).


Sozialismus ist in seinem Kern eine Ideologie des Neides; der Versuch, die Missgunst hoffähig zu machen und ihr eine akzeptierte gesellschaftliche Organisationsform zu verschaffen. (Prof. Hans-Werner Sinn, Ifo-Institut, WiWo 18.8.2005).


Vermutlich würden sich viele Leute selbst dann glücklicher wähnen, wenn man den Reichen einen Teil ihres Reichtums wegnähme, um das Weggenommene anschließend zu vernichten. ( Prof. Hans-Werner Sinn, Ifo-Institut, WiWo 18.8.2005 ).


Ein erfolgreicher Handwerker baut in Deutschland ein Mietshaus und vermietet. Ein erfolgreicher Sozialpolitiker kauft sich in Italien, Frankreich oder Spanien ein Ferienhaus und macht Ferien (z.B. Peter Glotz, SPD in Castiglion Fiorentino; NNP 27.8.2005). ( Hubert Königstein ).


Du bist garstig, hässlich und faul – werde Feministin oder gehe zum Psychologen. (Die Welt 16.7.05 polnische Bewegung für moralische Hygiene)


Es gibt Menschen, die sich immer nur wärmen und andere, die immer dafür sorgen, dass die Feuer nicht ausgehen, auch bei Sturm und Hagel nicht. (Unbekannt)


Wer sagt, es geht nicht, sollte nicht den stören, der es gerade versucht. (Wirtschaftswoche 7.7.2005)



Die aus der gegenwärtigen Entwicklung resultierende Mentalität führt nicht zum mündigen Staatsbürger, der sich darüber freut, ohne Hilfe des Staates auszukommen, sondern zu Nutznießern, die stolz darüber berichten, wie geschickt sie die Leistungen des Staates und seiner Einrichtungen in Anspruch genommen haben. (Peter Greisler, Debeka Versicherung Aug. 2005)


Subsidiarität bedeutet, dem Einzelnen dann Hilfe zu leisten, wenn seine eigenen Kräfte nicht ausreichen. Tatsächlich aber lassen wir zu, dass die Hilfsbereitschaft von Gesellschaft und Staat millionenfach von Menschen ausgenützt wird, die zwar arbeiten können, nicht aber arbeiten wollen, oder die auf Kosten der Gesellschaft Kuren in Anspruch nehmen, nicht weil sie gesundheitlich geboten sind, sondern weil sie ihnen eine angenehme Unterbrechung des Berufslebens anbieten. (Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D., seit 60 Jahren Debeka -Versicherter Aug. 2005)


Nazi-Propagandist Joseph Goebbels: „Das Soziale wirkt auf deutsche Wähler wie der Fliegenfänger auf Fliegen.“ ... Sie fordern „soziale Gerechtigkeit“, also Umverteilung, also Geld, das nicht sie, sondern andere sich rechtmäßig erarbeitet haben. (Dr Gernot Laude in FNP 7.9.2005)


Der Satz, zu dem eine Minorität diskriminativ besteuert wird, wird von einer Mehrheit festgesetzt, die diese Steuer nicht trägt. (Friedrich August von Hayek, Wirtschaftswissenschaftler, über die Fragwürdigkeit progressiver Steuersätze).


Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. (Abraham Lincoln)


Wettbewerb ... führt dazu, den wirtschaftlichen Fortschritt allen Menschen, im besonderen in ihrer Funktion als Verbraucher, zugute kommen zu lassen, und alle Vorteile, die nicht unmittelbar aus höherer Leistung resultieren, zur Auflösung zu bringen. ... Alle dahin zielenden Bemühungen werden allerdings nur von Erfolg gekrönt sein können, wenn und solange der Wettbewerb nicht durch künstliche oder rechtliche Manipulationen behindert oder gar ausgeschaltet wird. ... „Wohlstand für alle“ und „Wohlstand durch Wettbewerb“ gehören untrennbar zusammen; (Wohlstand für alle, Ludwig Erhard 1957)


Angstkranke benutzen die Angst, um vor der Front des Lebens wegzulaufen. Aber mit der Angst kommt man wunderbar durchs Leben. Sie finden überall Helfer und Dumme, die Ihnen beistehen. (9 Varianten des Selbstbetrugs, Psychologe Reinhold Ruthe, NNP 18.4.2005)


Die Dritte Welt ist selbst schuld an ihrer Misere. Mit Spott, ja Verachtung schreibt er über Besiegte, Verlassene und Erniedrigte, mit der Arroganz des westlichen Intellektuellen analysiert er Faulheit und Schmarotzertum. Literarisch brillant, aber inhaltlich ziemlich prekär. (NNP 12.10.2001 zu V.S. Naipaul, Literatur-Nobelpreisträger 2001)


Du Mensch in deiner Bedürftigkeit, du hast Verantwortung für dich, bist mächtig genug, selbst noch bei Krankheit und im Alter, in wirtschaftlicher Not und deprimierender Ratlosigkeit zuerst deine eigenen Kräfte einzusetzen, bevor du nach dem Staat, nach der Gemeinschaft, nach der Solidarität der anderen und ihrer von außen kommenden Hilfe rufst. ...Individuelles Fehlverhalten, selbstschädigende Lebensweise und mutwillige Grenzüberschreitungen können in ihren zerstörerischen Folgen nicht umfassend kollektiv verantwortet und getragen werden, sie müssen weitgehend ... individuell ertragen und durch Eigenleistung gemildert werden. Die Haftung für das eigenen Tun und Leben ist kaum an andere zu delegieren, und das bedeutet: es gibt Versagen und Schuld – gleichsam die Rückseite der Selbstsorge-, und sie können nicht durch soziale Leistungen des Kollektivs aufgehoben werden, sie können bestenfalls erträglicher gemacht werden.

(aus www.arzt-in-europa.de 21.11.2005)


Wir brechen mit der Politik der vergangenen 40 Jahre. ... Die Methode von Politik war, selber als Partei dadurch erfolgreich zu sein, Wahlen zu gewinnen, dass man den Bürgern Versprechungen macht, und sie die nachfolgenden Generationen finanzieren lässt. ... Damit müssen wir brechen, weil diese Art von Politik, die die Bürger ... weithin zu Konsumenten gemacht hat, weil diese Art von Politik nicht nur ökonomisch, sondern auch moralisch gescheitert ist. ... Im Wahlkampf war die SPD damit politisch erfolgreich, diese Erkenntnis und die Schlussfolgerungen zu diffamieren.

(Norbert Röttgen, CDU, MdB in Phoenix 29.11.2005; Kommentar: Wählerstimmenkauf, gar auf Pump, ist Bestechung der Wähler, also eine Form von Korruption. Wer für 4 Jahre gewählt ist, aber die Steuereinnahmen von 5 Jahren in 4 Jahren ausgibt, der hat seine auf die Wahlperiode begrenzte Befugnisse überschritten. Es ist eine niedliche Beschreibung nachhaltiger Staatskriminalität durch Machtmissbrauch durch Machtüberschreitung. Hubert Königstein 2.11.2005)


Die Schwankungsreserve der Rentenversicherung hat die Ministerfolge Blüm, Riester, Schmidt nicht überlebt. ... Aber wie immer, wenn Politiker auf Kapital aufpassen, geht es schief. Um es gleich vorwegzunehmen, einem Politiker Kapital zum aufpassen in die Hand zu geben, das ist mordsgefährlich. Das ist so gefährlich, dass Sie davon besser Abstand nehmen sollten, denn einem Politiker Kapital zum aufpassen zu geben, ist nichts anderes als einem Hund 2 Kochen hinzuwerfen und zu sagen: „Einer ist für morgen.“ Es wird nie klappen.

(aus Teleakademie 3sat 2.10.2006 Sicher? Unsicher? Unsere Sozialsysteme Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen)


Die sieben Todsünden: Trägheit (Trägheit des Herzens, Trübung des Willens, Verfinsterung des Gemüts und Verlust der Tatkraft), Zorn (Ärger mit wutartigem Affekt, Jähzorn), Unmäßigkeit (Völlerei, Fresssucht), Unkeuschheit (Fantasien starker Triebkräfte und Verlockungen), Neid (Triebkraft destruktiven Handelns), Geiz (Unwille Güter zu teilen, teils auf Kosten des eigenen Lebensstandards), Hoffart (das Gegenteil von Demut, eigener Wert und eigene Handlungen höher bewerten als die anderer).

(nach Haus der sieben Laster in Limburg, Brückengasse 9 ca. 1550; NNP 9.1.2008)


Drei klassische Motoren treiben das Leben eines Menschen voran: Geld, Ehre und Lust. Normalerweise denkt der Mensch, was in einem der drei begründet ist, ist sinnvoll. (nach Seelendoktor Martin Grabe NNP 28.4.2008)


Wer sich durchsetzen will, muss tricksen, die Gegenspieler madig machen können und die Kunst der ausweichenden Antwort beherrschen.

(Georg Haupt in NNP 29.4.2008 zu Politik ist ein fragwürdiges Geschäft )


Tu' erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

(Hannelore Hingott in NNP 16.8.2008 in Anlehnung an Franz von Assisi )


Ich kann, weil ich will, was ich muss.

(Immanuel Kant, NNP 13.8.2008)


Die Wahrheit fängt dort an, wo die Rücksichtnahme aufhört.

(Harold Nicolson, NNP 28.7.2008)


Vergessen ist Gnade und Gefahr zugleich.

(Theodor Heuss, NNP 27.8.2008)


Ich halte es mehr mit allgemeinen Hoffnungen. Dass mir Gutes geschehen möge, dass ich wenig Schaden anrichte und im Schlaf sterben darf.

(Richard Ford, NNP 19.06.2008)


Man hüte sich davor, seine Politik zum Gespött zu machen. Entsprechend dem Vers Heinrich Heines: Worte, Worte, keine Taten.... Immer Geist und keinen Braten.“ (NNP 25.06.2008)


Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein. (Herbert George Wells NNP 24.06.2008)


Eine Vorschrift, die nur bei genauer Kenntnis ihrer Entstehungsgeschichte, die nur mit subtiler Sachkenntnis, außerordentlichen methodischen Fähigkeiten und einer gewissen Lust zum Lösen von Denksport-Aufgaben verstanden werden kann, genügt nicht dem rechtstaatlichen Bestimmtheitserfordernis. (sinngemäß Österreichischer Verfassungsgerichtshof Erkenntnis vom 29.6.1990, in NWB F 2 S. 9828 v. 30.6.2008).


Hätte Bach seinen Müll persönlich rausgetragen, hätte er so manche Kantate nicht geschrieben.“ (Udo Lindenberg, NNP 28.06.2008)


Derjenige, der zum ersten Mal statt eines Speers ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud NNP 26.06.2008)


Wo man nicht die freie Wahl hat, sind alle Menschen Freunde. (Peter Ustinov NNP 9.6.2008)


Freunde nennen sich ehrlich, Feinde sind es. (Sprichwort)


Der Feind meines Feindes ist mein Freund. (Sprichwort)


Frührente, Vorruhestand = die Arbeit zurücklassen, aber das Geld (Lohn) mitnehmen. (Sprichwort)


Meine Arbeit teile ich gerne, mein Einkommen weniger gern. (Hubert Königstein)


Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie! (Kabarettist Vince Ebert, NNP 11.11.2008)


Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig. (Steuersünder Albert Einstein Wirtschaft in Mittelnassau 10-11/2008)


Erst das Fressen, dann die Moral. (Berthold Brecht)


Lassen Sie die Menschen reden, lassen Sie sich tadeln, verurteilen, einsperren, lassen Sie sich hängen, aber veröffentlichen Sie Ihre Meinung. Dies ist kein Recht, es ist eine Pflicht. Die Wahrheit ist etwas Ganzes für alle. Reden ist gut, Schreiben ist besser, aber Drucken ist etwas Ausgezeichnetes. Ist Ihre Meinung gut, hat man Gewinn davon; ist sie schlecht, so berichtigt man sie und hat immer noch Gewinn. Aber der Missbrauch....? Wie albern ist doch dieses Wort; die es erfunden haben, sind in Wirklichkeit jene, die Presse missbrauchen, weil sie das drucken, was sie wollen, indem sie irreführen, verleumden und dann die Beantwortung verhindern. (Paul-Louis Courier, entdeckt auf www.paul-aus-petershagen.de 2.2.2009)


Zufriedenheit kommt direkt nach Gesundheit. (Walter Wallmann, NNP 21.2.2009)


Gott ist das einzige Wesen, das – um zu herrschen – nicht eigens zu existieren braucht. (Charles Baudelaire)


Ärger: Bin ich im Recht? Ist es mir wichtig? Kann ich etwas ändern? Einmal Nein, dann lohnt sich der Ärger nicht. Dreimal Ja, dann sollte man sich selbst behaupten. (Uwe Simon, NNP 2.3.2009)


Wo Einfalt und Ordnung zusammentrifft, entsteht Verwaltung. (Sprichtwort)


Irgendwo in der Dämmerung der menschlichen Geschichte wurde eine soziale Erfindung gemacht, bei der die Männer anfingen, ihre Frauen und Kinder zu ernähren. Wir haben keinen Grund zu der Annahme, dass die ernährenden Männer irgend etwas von körperlicher Vaterschaft wussten; dagegen ist es möglich, dass das Ernährtwerden eine Belohnung für diejenige Frau darstellte, die in ihrer sexuellen Gunst nicht allzu unbeständig war. Überall, in der bekannten menschlichen Gesellschaft, lernt der junge Mann, dass eins der Dinge, die er, wenn er heranwächst, tun muss, um ein volles Mitglied der Gesellschaft zu werden, ist, Nahrung für eine Frau und ihr Kind herbeizuschaffen. Selbst in sehr einfachen Gesellschaften scheuen wohl ein paar Männer vor der Verantwortung zurück, werden Tramps, Tunichtgute oder Misanthropen (Anm. Menschenverachter), die für sich allein in den Wäldern leben. In komplexen Gesellschaften entzieht sich möglicherweise eine große Zahl von Männern der Last, Frauen und Kinder zu füttern, dadurch, dass sie in Klöster eintreten – und sich dort gegenseitig füttern – oder in einen Berufsstand eintreten, der ihnen nach der Bestimmung der Gesellschaft das Recht gibt, selber ernährt zu werden, wie in das Heer und die Flotte oder die buddhistischen Orden in Burma. Aber trotz dieser Ausnahmen beruht jede bekannte menschliche Gesellschaft fest auf dem erlernten Ernährungsverhalten der Männer. (Margaret Mead, Anthropologin (Anm. Menschenkundlerin), Mann und Weib, 1955, S. 207; Anm. Hubert Königstein: Unterhaltsrecht aus der „Dämmerung menschlicher Geschichte“)


Die Frauenbewegung stützt sich auf den Glauben, dass wir die Männer nicht brauchen. Eine einzige Naturkatastophe genügte, um zu beweisen, wie falsch das ist. (Camille Paglia, Amerikanische Kulturhistorikerin, geb. 1947)


Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und bemänteln dessen, was ist. (Ferdinand Lassalle, 1825 -1864, Gewerkschaftler)



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A n d e r e L ä n d e r



In den USA gibt es das Rechtsinstitut der Repossession = Rückenteignung. Kommt ein Ratenschuldner seinen Verpflichtungen nicht nach, erledigen 5000 Repo-Agenturen in den USA die Rückenteignung. Ohne Rechtsanwalt, ohne Richter, ohne Gerichtsvollzieher wird der Ratengegenstand weggenommen. (FocusTV Juli/Aug. 2005).


In Frankreich verlangen Wohnungsvermieter grundsätzlich eine Mietausfallversicherung. Eine Mietausfallversicherung erhält nur, wer in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis steht. (www.voila-la-france.de, Aug. 2005).


In Frankreich wird eine Wohnungssteuer „la taxe d'habitation“ verlangt, sie ist für den Zweitwohnsitz höher als für den Erstwohnsitz. Die Wohnungssteuer wird für ein Jahr im Voraus von dem bezahlt, der am 1. Januar die Wohnung bewohnt. Bei Mieterwechsel gleichen die Mieter dies untereinander aus. Die Wohnungssteuer erhält die Gemeinde, für Wege- und Straßenbau und Müllabfuhr. (www.voila-la-france.de, Aug. 2005).



Wir halten die nachfolgenden Wahrheiten für klar an sich und keines Beweises bedürfend, nämlich: dass alle Menschen gleich geboren; dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind; dass zu diesem Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehöre; dass, um diese Rechte zu sichern, Regierungen eingesetzt sein müssen, deren volle Gewalten von der Zustimmung der Regierten herkommen; dass zu jeder Zeit, wenn irgend eine Regierungsform zerstörend auf diese Endzwecke einwirkt, das Volk das Recht hat, jene zu ändern oder abzuschaffen, eine neue Regierung einzusetzen, und diese auf solche Grundsätze zu gründen, und deren Gewalten in solcher Form zu ordnen, wie es ihm zu seiner Sicherheit und seinem Glück am zweckmäßigsten erscheint. Klugheit zwar gebiete, schon lange bestehende Regierungen nicht um leichter und vorübergehender Ursachen willen zu ändern, und dieser gemäß hat alle Erfahrung gezeigt, dass die Menschheit geneigter ist, zu leiden, so lange Leiden zu ertragen sind, als sich selbst Rechte zu verschaffen, durch Vernichtung der Formen, an welche sie sich einmal gewöhnt. Wenn aber eine lange Reihe von Missbräuchen und rechtswidrigen Ereignissen, welche unabänderlich den nämlichen Gegenstand verfolgen, die Absicht beweist, ein Volk dem absoluten Despotismus zu unterwerfen, so hat dieses das Recht, so ist es dessen Pflicht, eine solche Regierung umzustürzen, und neue Schutzwehren für seine künftigen Sicherheit anzuordnen. (Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten vom 4.7.1776).


Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. ... Wir sprechen überwiegend Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt ..... lernt unsere Sprache!.... Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: Das Recht, das Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat. (Premier John Howard, Australien, Febr. 2008).


Wer in den USA 10 Tage mit der Miete im Rückstand ist, wird auf Wunsch des Besitzers am 11. Tag per Sheriff herausgesetzt. Wo er seine Möbel (falls vorhanden) unterbringt, ist dort egal, auch die Anzahl der Kinder spielt keine Rolle. (Tom in t-online 14.10.2009).


Über alle Grenzen von Klasse, Religion, Rasse hinweg respektieren die Amerikaner vor allem Individualismus, harte Arbeit, Risikobereitschaft und einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft. Und sie verachten Sozialschmarotzer, die sich auf den Staat verlassen. ... Seit der Revolution gegen London hält Amerika den Staat für unfähig, seinen Job zu erledigen – es traut der Bürokratie aber durchaus zu, die Rechte der Bevölkerung zu beschneiden. ... Die Regierung hat für Amerikaner etwas ähnlich Bedrohliches wie die Religion für viele Europäer – sie ist verdächtig. Während die Europäer die Religion an die Kette legen, damit sie ihre finstere Macht nicht über den demokratischen Staat ausübt, schränken die Amerikaner die Regierung ein, damit die ihren tyrannischen Willen nicht gegen das Volk durchsetzen kann. Diese Furcht lässt Millionen Amerikaner zu den Waffen greifen. Waffenbesitz solle „vor der Tyrannei der eigenen Regierung schützen“, schrieb ein Anwalt der Nation Rifle Association. (Marcia Pally 18.12.2009 Zeit online).



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S t a u n e n


Die Hälfte der 40- bis 85-jährigen Deutschen erbt gar nichts. Bei der anderen Hälfte liegt das Erbe zumeist deutlich unter 50.000 €. Nur 6 % der Haushalte erhalten mehr als 250.000 €. (Newsletter IngDiba 16.5.2007).


Planung und Herstellung von einem Kilometer Autobahn kosten 26,8 Mio. €. Die reinen Baukosten betragen nur 6,7 Mio. €. Die Verwaltungskosten ergeben den dicksten Posten. Allein das Planungs- und Genehmigungsverfahren verbraucht 9,4 Mio. €. (Newsletter IngDiba 13.4.2007).


Für eine Tonne atomaren Sondermüll in 800 m unter Tage zu entsorgen berechnet Kali & Salz AG 270 €. Eine Tonne Asbestmüll kostet auf der Kreismülldeponie Beselich 237 €. (SWRBW Odysso 12.6.2008 22.15 h, Auskunft Mülldeponie am 5.8.2008).


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Zuletzt geändert: 05.04.2010, 06:55:27